RFID-Komponenten

Für den Einsatz im Schienen- und Busverkehr

RFID-Komponenten für zahlreiche Einsatzbereiche

FEIG entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren RFID-Technologie und bietet ein breites Spektrum an UHF-Produkten für den Einsatz im Schienen- und Busverkehr.

Long RangeLeser für den Einsatz entlang der Strecke wie den ID LRU3500 und Onboard-Lösungen wie der nach EN 50 155 getestete
Weitbereichsleser ID LRU1002X.
Sie ermöglichen die verschiedensten Anwendungen, um Verkehrssysteme effizienter, sicherer und zuverlässiger zu machen.
Ferner werden Schleifendetektoren für die Verkehrsüberwachung angeboten. RFID-Leser und Detektoren übermitteln dabei die gelesenen / detektierten Daten grundsätzlich an das jeweils übergeordnete Kontroll- oder Steuersystem.

Unsere RFID-Produkte

Long Range Anwendungen

Long Range Anwendungen

Aufgrund der benötigten Lesereichweiten kommen für Bahnanwendungen nur
UHF-Leser in Betracht. Hier erzielen Long Range Leser maximale Lesereichweiten von bis zu 16m.

 

Onboard Anwendungen

Onboard Anwendungen

Für Onboard-Anwendungen steht mit dem ID LRU1002X ein Leser zur Verfügung, der u.a. nach der Bahnnorm EN 50 155 getestet wurde und somit die Anforderungen im Hinblick auf einen Einsatz im Rollmaterial erfüllt.

Mid Range Anwendungen

Mid Range Anwendungen

Für die Kodierung von Transpondern im Werk stehen zudem Mid Range Leser zur Verfügung sowie mobile Geräte für Wartungs- und Servicezwecke.

 

 

Steuerung von Schrankenanlagen

Steuerung von Schrankenanlagen

Ein- und Mehrkanaldetektoren zur Steuerung von Schrankenanlagen komplettieren unser Angebot für Bahnanwendungen.

 

 

UHF Weitbereichsleser getestet nach Bahn-Zertifizierung

ID LRU1002X ist ein leistungsstarkes UHF-RFID-Lesegerät mit 4 Antenneneingängen.

Mit den robusten M12 (Ethernet) und M8 (Spannungsversorgung, I/Os und RS232) Steckverbindern ist der Reader für die raue Industrie- und Bahnumgebung ausgelegt. Selbst in zeitkritischen Anwendungen können aufgrund des internen Hochgeschwindigkeits-Multiplexers mehrere Antennen verwendet werden.

Getestet nach EN 50 155, EN 50 121, EN 61 373 und EN 45 545 erfüllt er die erforderlichen Eigenschaften für den Onboard-Betrieb, also die Installation im Rollmaterial bei gleichbleibend hoher Empfangsgeschwindigkeit und Lesegeschwindigkeit. Dadurch ermöglicht der Leser die zuverlässige Einbindung in Anwendungen wie z.B. Onboard-Positionsbestimmung und Selektive Türöffnung. Bei einer maximalen Lesereichweite von bis zu 12 m bietet der Leser einen sicheren Schlüsselspeicher (Secure Element) für Anwendungsschlüssel.

UHF Long Range Leser mit Reichweiten bis zu 16 m

Für RFID-Anwendungen entlang der Strecke bietet FEIG neben dem ID LRU1002 und dem ID LRU3000 mit dem ID LRU3500 das Flaggschiff des UHF-Leserprogramms. Mit einer Ausgangsleistung bis zu 4 W ist er der leistungsstärkste Leser mit einer maximalen Lesereichweite von bis zu 16 m. Darüber hinaus bietet er mit einer maximalen Anzahl an Schnittstellen und I/Os sowie einem integrierten LINUX- Betriebssystem zusätzliche Eigenschaften für spezielle Anwendungen.
So wie alle anderen Long Range Leser auch überzeugt der ID LRU3500 mit einem robusten Metallgehäuse, hoher Empfangs- und Lesegeschwindigkeit, 4 Antennenausgängen mit integriertem Multiplexer und einem sicheren Schlüsselspeicher.

Robuste UHF-Antennen

Die UHF-Antennen von FEIG ELECTRONIC zeichnen sich besonders durch Ihre genaue Abstimmung auf die verschiedenen UHF-Betriebsfrequenzen aus.
So ist jeweils eine Variante für den Betrieb im europäischen Frequenzband von 865 MHz bis 868 MHz und eine Variante für den Betrieb im FCC-Band von 902 MHz bis 928 MHz verfügbar. Die zirkulare Polarisation der Antennen ermöglicht eine Erfassung der Transponder in verschiedenen Ausrichtungen.
Die robusten Antennen mit Schutzklasse IP65 und TNC-Steckverbinden sind in den Varianten ID ANT.U290/290 (65° Öffnungswinkel) und ID ANT.U580/290 (30° Öffnungswinkel) erhältlich.

Kompakter und robuster RFID/Barcode-Scanner

Für das Auslesen und Beschreiben von Transpondern im Rahmen von Wartungs- oder Servicearbeiten kann ein mobiler UHF-Leser erforderlich sein.
ECCO+ ist ein kompakter RFID-/Barcode-Scanner, der sich auch mit den dicksten Arbeitshandschuhen noch bequem bedienen lässt. Seine große Batterie garantiert den Abschluss langer Arbeitsschichten ohne zwischendurch aufladen zu müssen. Vier übersichtliche, frei programmierbare Tasten und sein wechselbares Frontcover für individuelle Beschriftungen, machen ihn einzigartig.
Mit den gängigen Kommunikationsschnittstellen wie USB, Bluetooth und WLAN kann ECCO+ in den verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden.

1-/2-Kanal-Schleifendetektor zur Fahrzeugerkennung

Im Rahmen der Verkehrsüberwachung kommen als Impulsgeber zum Öffnen
von Schrankenanlagen neben der RFID-Technologie auch Induktionsschleifendetektoren zum Einsatz.
Die Induktionsschleifendetektoren der MNH-Serie garantieren in dieser Anwendung eine äußerst zuverlässige Erkennung der Fahrzeuge bzw. des Rollmaterials.
Die Einstellungen über die DIP-Schalter ermöglichen eine einfache und schnelle Inbetriebnahme.
Die Diagnose- und Service-Software ist ein leistungsstarkes Tool für die Fehlerbehebung und für die erweiterte Einstellung von Funktionen wie Empfindlichkeit oder Schalthysterese.
Die Variante VEK MNH2 bietet zudem die Funktion der Richtungserkennung.

Wie können wir Ihnen helfen?

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Anwendungsbeispiele

Für den Einsatz im Schienen- und Busverkehr

Onboard-Positionsbestimmung

Die Integration des RFID-Lesers im Zug ist gegenüber dem Aufbau entlang der Strecke einfacher, kostengünstiger und wartungsfrei. Der als Wegmarke im Gleisbett platzierte Transponder wird gelesen und die Daten an das Zugkontrollsystem übermittelt. Anwendungsfälle sind die Kalibrierung automatischer Zugsteuerungssysteme, automatische Wartungssysteme wie z.B. die Aktivierung der Spurkranzschmierung oder das automatische Ausfahren von Pantographen sowohl bei Schienenfahrzeugen oder auch Elektrobussen.

Automatische und selektive Türöffnung

Als weitere Onboard-Anwendung sind die automatische sowie die selektive Türöffnung zu nennen. Der Leser im Zug identifiziert die an der Plattform oder im Gleisbett platzierten Transponder, übermittelt die Daten an das übergeordnete System und das Zugkontrollsystem öffnet die der Plattform zugewandten Türen. Ist der Zug länger als die Plattform erfolgt eine selektive Öffnung der Türen.
Sind Bahnsteigtüren vorhanden, erfolgt deren Öffnung zusammen mit den Zugtüren zwecks Fahrgastwechsel.

Optimierung von Wartungsprozessen

Wartungs- und Reinigungsprozesse müssen optimal geplant und aufeinander abgestimmt sein, damit morgens zu Beginn der Rush Hour auch die langen Züge zur Verfügung stehen. Die Identifikation des Rollmaterials in Verbindung mit einer Richtungserkennung beim Befahren und Verlassen der Serviceanlagen stellt sicher, dass die festgelegte Reihenfolge für Wartung und Reinigung eingehalten und dokumentiert wird. RFID Long Range Leser sorgen für fehlerfreie Identifikation und die Optimierung der Prozesse.

Fahrgastinformationssysteme

Im Rahmen von Fahrgastinformationssystemen kommen RFID-Komponenten sowohl im Fahrzeug als auch entlang der Strecke zum Einsatz.
Die Daten von im Fahrzeug installierten Lesern (Transponder im Gleisbett oder an der Plattform) dienen der Aktualisierung von Passagier-Informationssystemen im Zug, während Leser im Bahnhof oder entlang der Strecke (Transponder am Zug) Daten für Informationssysteme im Bahnhof zur Verfügung stellen.

Zustandsüberwachung

Zugkontrolleinrichtungen können mithilfe von RFID Fahrzeuge bei Streckengeschwindigkeit auf sicherheitsrelevante Merkmale überprüfen und somit den Zustand des Rollmaterials überwachen. RFID-Leser entlang der Strecke sorgen für eine zuverlässige Identifikation der Fahrzeuge und ihrer Orientierung auf den Schienen. Durch diese Zustandsüberwachung können Wartungen optimiert, Kosten gespart und Unfälle z.B. durch Materialermüdung verhindert werden.
Vielfach kommen hier verschiedene Sensoren zum Einsatz, die ihre aktuellen Daten auf den Transponder schreiben.

Verkehrsüberwachung

Als Impulsgeber für das Öffnen von Schranken nach dem Passieren von Schienenverkehr kommen sowohl RFID-Systeme als auch Schleifendetektoren von FEIG in Betracht - entweder jeweils für sich alleine oder zur doppelten Absicherung auch zusammen. So können die an die Schrankensteuerung übermittelten Daten des Lesers nach erfolgter Identifikation der Transponder an den Fahrzeugen ebenso als Öffnungsimpuls verwendet werden wie die Meldung eines Detektors. Ist keine Verstimmung der im Bereich des Übergangs verlegten Schleife mehr feststellbar, befindet sich auch kein Zug mehr im Übergangsbereich.

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HOCHTECHNOLOGIE – MADE IN GERMANY

Seit mehr als 50 Jahren ist FEIG ELECTRONIC Entwicklungspartner und Spezialist für berührungslose Identifikation (RFID), Steuerungselektronik, Verkehrssensorik und Payment Terminals. Vom hessischen Weilburg aus trägt das Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern zum technologischen Fortschritt bei: mit innovativen Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen und Branchen.

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